Auf Instagram kursiert ein Bild. Elf Moleküle, ordentlich aufgezählt, mit Pfeilen und Emoji-Spritzen. “The ultimate stack”, steht drunter. Kein Arzt dahinter. Kein Disclaimer. Dreistellige Tausende Likes. Dann, zwei Zeilen weiter: ein Rabattcode.
Die Frage ist nicht, ob das legal ist. Die Frage ist: Was davon ist überhaupt ein Peptid, und was davon hat jemals einen Menschen in einer kontrollierten Studie gesehen?
Genau einer hat eine abgeschlossene Phase-2-Studie. Drei andere haben nie einen Menschen in einer kontrollierten Studie gesehen. Und einer ist biochemisch kein Peptid. Das ist kein Fehler der Ersteller. Das ist Marketing.
Akademische Analysen aus dem Mai 2026 haben das Influencer-Phänomen systematisch untersucht: Affiliate-Codes, “before/after”-Bilder, algorithmische Verstärkung. Das Cheat-Sheet ist ein Produkt dieser Ökologie. Es funktioniert, weil es Ordnung suggeriert: elf Namen, eine übersichtliche Grafik, ein Versprechen im Untertitel. Was es schuldig bleibt: Einordnung.
Wir haben auf jeden der elf geschaut. Einzeln, ohne sie in einen Topf zu werfen.
Das Problem mit dem Wort “Peptid”
Schau dir an, was auf dieser Liste wirklich steht.
Sieben der elf sind tatsächlich synthetische Peptide im biochemischen Sinn: Tesamorelin, BPC-157, CJC-1295 plus Ipamorelin, TB-500, Melanotan II, MOTS-C und Retatrutid. Aminosäureketten, synthetisch hergestellt, mit spezifischer Rezeptorwirkung. Das ist, was die Biochemie unter einem Peptid versteht.
Aber dann wird es interessant. Vier der elf passen nicht sauber in diese Schublade.
IGF-1 LR3 ist ein 70-Aminosäuren-Peptidhormon, das in der Literatur eher als Hormon klassifiziert wird, nicht als Peptid im Bro-Sinn. In der Community wird es als “anaboles Hormon” gehandelt. Das stimmt sogar, nur existieren für IGF-1 LR3 spezifisch keine publizierten RCTs in gesunden Erwachsenen. Die klinischen Daten zu rekombinantem IGF-1 stammen aus der Behandlung von Wachstumsstörungen (Mecasermin, als Arzneimittel zugelassen), nicht aus Fitness-Studien mit der LR3-Variante. Wer es nimmt, weil er “Muskeln aufbauen” will, wettet auf eine Datenlücke. Das Profil findest du bei IGF-1 LR3.
Glutathion ist tatsächlich ein Tripeptid, aufgebaut aus drei Aminosäuren: Glutamat, Cystein, Glycin. Biochemisch korrekt auf der Liste. Aber Glutathion ist kein Signalpeptid: es hat keinen Rezeptor-Agonismus und wirkt nicht über eine externe Bindestelle an einer Zielzelle. Es ist ein intrazelluläres Antioxidans, das im Körper permanent synthetisiert wird. Humanstudien zu intravenösem Glutathion existieren, vor allem in der Intensivmedizin bei kritisch kranken Patienten. Die orale Bioverfügbarkeit ist in der Literatur kontrovers: einige kleine Studien zeigen messbare Plasmaspiegel-Anstiege, die klinische Relevanz für gesunde Sportler ist nicht belegt. Was es damit auf einem Performance-Cheat-Sheet zu tun hat: gute Frage. Das Profil: Glutathion.
Insulin ist ein 51-Aminosäuren-Peptidhormon. Es steht zu Recht auf dieser Liste, wenn man “Peptide, die im Körperbau kursieren” als Kriterium nimmt. Aber Insulin ist kein Research Chemical, kein Graumarkt-Produkt. Es ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Seine nicht-medizinische Anwendung durch Menschen ohne Diabetes hat in der Hypoglykämie-Literatur dokumentierte Todesfälle produziert. Das Cheat-Sheet erwähnt das nicht. Mehr dazu im Beitrag Insulin im Bodybuilding.
NAD+ ist ein Coenzym. Kein Peptid. Auf der Liste steht es trotzdem, weil “Longevity-Molekül” keine Schublade ist und “Peptid” eine Marke geworden ist. Dazu später mehr.
Wer hat die Daten, und wer hat gar keine?
Stuart Phillips ist Sportwissenschaftler an der McMaster University in Kanada und einer der zitiertesten Protein-Forscher weltweit. Er hat 544 BPC-157-Studien gescreent. 35 waren an Tieren oder in Zellen. Eine davon adressierte muskuloskelettale Outcomes beim Menschen, daneben existieren zwei weitere kleine Humanstudien, zusammen ungefähr 30 Probanden. Aufregung und Beweis sind nicht dasselbe.
Phillips’ Schlussfolgerung, zusammengefasst: “Plausible Biologie erzeugt Aufregung lange bevor sie verlässliche klinische Evidenz produziert.” Das gilt für fast jede Substanz auf dieser Liste. Und es ist kein Angriff auf die Substanzen. Es ist eine Beschreibung dessen, wie wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn nun einmal funktioniert: langsam, teuer, frustrierend für alle, die schon jetzt Ergebnisse wollen.
Das Problem ist nicht die Biologie. Das Problem ist, wenn das Cheat-Sheet so aussieht, als wären die Beweise da. Dahinter steckt eine Rangliste.
Am einen Ende: Substanzen mit echter klinischer Evidenz, wenn auch nicht für die Bro-Anwendung. Am anderen: Substanzen, die ausschließlich auf Tierdaten stehen und noch nie eine menschliche Phase-2 gesehen haben. Und dazwischen: alles Mögliche.
Hier ist, was die Datenlage wirklich sagt:
Retatrutid ist der einzige der elf mit echter klinischer Evidenz. Der GLP-1/GIP/Glucagon-Tripel-Agonist von Eli Lilly hat in Phase 2 (n=338, NEJM 2023) einen mittleren Gewichtsverlust von 24 Prozent nach 48 Wochen gezeigt. Das ist mehr als Semaglutid, mehr als Tirzepatid. Lilly plant die Zulassungseinreichung für H2 2026. Der Witz an der Sache: Retatrutid ist ausgerechnet der am besten untersuchte Kandidat auf der ganzen Liste, und trotzdem nicht kaufbar. Außerdem: die Studie lief bei Menschen mit Adipositas, nicht bei Athleten. Für den Bro-Use (Körperzusammensetzung, Muskeldefinition in Gesunden) gibt es keinerlei Studienbasis. Netnographien aus Reddit-Foren zeigen, dass Bodybuilder Retatrutid als “Cutting-Tool” diskutieren. Das Evidenz-Gap zwischen dem, was die Community annimmt, und dem, was Studien zeigen, ist hier besonders groß.
Tesamorelin ist FDA-zugelassen, konkret für HIV-assoziierte Lipodystrophie, eine spezifische Form der Fettumverteilung. Das ist der regulatorisch “sauberste” Growth-Hormone-Releaser auf der Liste. Ein 44-Aminosäuren-GHRH-Analogon, das die Ausschüttung von Wachstumshormon aus der Hypophyse stimuliert. Solide Mechanistik. Aber: die Zulassung gilt für eine sehr spezifische Erkrankung, nicht für GH-Optimierung bei Gesunden. Off-Label-Anwendung für Muskelaufbau oder Anti-Aging ist evidenzmäßig dünn. Wer Tesamorelin nimmt, um besser auszusehen, nimmt ein Medikament für eine Krankheit, die er nicht hat — das ist nicht illegal, aber auch nicht das, wofür die Studien gemacht wurden.
BPC-157 ist das Peptid, das die Community am intensivsten diskutiert und das am schwersten einzuordnen ist. 15 Aminosäuren, ein Fragment aus dem menschlichen Magensaft, breite Tier-Datenlage: beschleunigte Wundheilung in Sehnen, Darmgewebe, Muskeln und Knochen ist in Nagetier-Modellen konsistent belegt. Insgesamt ungefähr 30 Probanden in allen veröffentlichten Humanstudien zusammengenommen. Keine Phase-2-Studie. In DACH nicht zugelassen, Bezug strafbewehrt nach AMG. Die Mechanistik ist biologisch plausibel. Dass Phillips von McMaster sie als interessante Hypothese einordnet, ist kein Angriff auf das Peptid, sondern eine ehrliche Einschätzung des Evidenz-Status. Was die Tier-Evidenz für konkrete Verletzungstypen bedeutet und was die einzige Humanstudie zeigt, steht im Detail-Profil.
CJC-1295 plus Ipamorelin ist der “GH-Stack” der Community. Zwei Peptide, ein Ziel: Growth-Hormone-Freisetzung steigern. Beide über unterschiedliche Wege: CJC-1295 ist ein GHRH-Analogon, Ipamorelin ein Ghrelin-Mimetikum. Die Kombination soll einen stärkeren und länger anhaltenden GH-Puls erzeugen als jedes der beiden allein. Was das Cheat-Sheet nicht zeigt: Die Phase-II-Studie mit CJC-1295-DAC wurde nach einem Probandentod eingestellt. Die Studienärzte stuften den Tod als wahrscheinlich nicht ursächlich auf CJC-1295 zurückführbar ein, die Studie wurde aber aus Vorsichtsgründen abgebrochen. Ipamorelin hat separat kleinere Humanstudien. Das GH-Freisetzungspotenzial ist mechanistisch plausibel. Die Langzeit-Sicherheit in gesunden Erwachsenen ist nicht aufgearbeitet, und die fehlenden Phase-2-Abschlüsse sind ein harter Datenpunkt, den kein Bodybuilding-Forum kompensieren kann.
TB-500 ist ein 43-Aminosäuren-Fragment von Thymosin Beta-4 und bekannt als die zweite Hälfte des sogenannten Wolverine Stack. TB-500 plus BPC-157: Bodybuilder-Slang für eine Kombination, die nach Community-Berichten Sehnenverletzungen beschleunigt heilen soll. Der Name kommt von Marvels Wolverine und seiner Selbstheilungsfähigkeit. Tier-Datenlage existiert für Sehnen und Herzgewebe. Humanstudien: keine veröffentlichten. In DACH nicht zugelassen. Wer TB-500 nimmt, ist ein experimentelles N=1 ohne Humanbasis. Und wer es im Stack nimmt, setzt auf zwei Hypothesen gleichzeitig.
MOTS-C wird als “Mitochondrien-Peptid für Performance” vermarktet und hat eine ungewöhnliche Herkunft: Es ist in der mitochondrialen DNA kodiert, nicht in der Kern-DNA. 16 Aminosäuren. Die Humanstudien kommen aus heterogenen Populationen: von Typ-2-Diabetikern und älteren Patienten mit metabolischem Syndrom bis hin zu einzelnen kleinen Trainings-Studien mit gesunden Männern und Brustkrebsüberlebenden. Was fehlt: eine große, kontrollierte Performance-Studie mit gesunden Athleten als primärer Zielgruppe. Die vorhandenen Daten sind unterpowert für belastbare Aussagen zur Leistungssteigerung. Ab dem 23. April 2026 darf MOTS-C in den USA durch Compounding-Apotheken hergestellt werden — am DACH-Status ändert das nichts.
Das Cheat-Sheet ist nicht falsch. Es ist unvollständig.
Was im April und Mai 2026 passiert ist
Drei regulatorische Bewegungen in sechs Wochen, alle mit Bezug zu Substanzen auf dieser Liste.
Am 27. Februar 2026 kündigte RFK Jr. im Joe-Rogan-Podcast an, 14 von 19 Peptiden aus der FDA-Category-2-Liste zu entfernen. Ab dem 23. April 2026 gilt: BPC-157, TB-500, CJC-1295, Ipamorelin und MOTS-C dürfen durch lizenzierte US-Compounding-Apotheken hergestellt werden. Das ist eine echte Änderung für den US-Markt. Für DACH-Nutzer bedeutet es: Nachfrage steigt, Angebot wächst, Import bleibt nach AMG §73 strafbewehrt. Compounding in den USA macht den Bezug aus DACH nicht legal. Es schafft nur mehr Anbieter.
Melanotan II ist auf der FDA-Verbotsliste explizit geblieben. Das ist keine Auslassung, das ist eine aktive Entscheidung von Regulatoren, die die vorliegenden Sicherheits-Signale ausgewertet haben. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.
Am 13. Mai 2026 hat die EFSA ein positives Sicherheitsgutachten für NMN ausgesprochen: 300 mg täglich für die Allgemeinbevölkerung als sicher eingestuft. Die EU-Marktautorisierung als Novel Food wird für Q4 2026 erwartet. Das betrifft nicht NAD+ direkt, sondern NMN als Vorläufer. Das NAD+-Profil erklärt den Unterschied.
Am 1. Juni 2026 trat die EMA-Synthetic-Peptide-Guideline in Kraft: die erste eigenständige EU-Leitlinie speziell für synthetische Peptide als Arzneimittel. Sie reguliert Reinheit, chemische Charakterisierung, Stabilitätsprüfung und Herstellungsdokumentation für alle in der EU zugelassenen Peptid-Wirkstoffe. Sie gilt für zugelassene Hersteller, nicht für RC-Shops. Aber sie schafft eine Trennlinie, die vorher nicht so klar formuliert war: Was ein legaler Pharmahersteller in der EU für ein Peptid-Arzneimittel nachweisen muss, ist eine andere Welt als das, was aus chinesischen Peptid-Fabriken in Versandpackungen ankommt. Den Rechtskontext in DACH findest du in peptide-rechtslage-dach-2026 und ema-synthetic-peptide-guideline-juni-2026.
Einer ist kein Peptid. Einer ist verboten. Einer kann töten.
Drei Sonderfälle, die das Cheat-Sheet unter den Tisch fallen lässt.
NAD+ ist kein Peptid. Nicotinamidadenindinukleotid ist ein Coenzym, das in jeder lebenden Zelle vorkommt und für hunderte metabolische Reaktionen unverzichtbar ist. Es ist essenziell für den Energiestoffwechsel, daran zweifelt niemand. Was fehlt: robuste Belege dafür, dass externe NAD+-Supplementierung bei gesunden Menschen messbare Performance-Verbesserungen bringt. Der Vorläufer NMN ist in dieser Hinsicht besser erforscht, hat das EFSA-Positiv-Gutachten vom Mai 2026, und kommt biochemisch als Nukleotid-Derivat daher, nicht als Peptid. Die Aufnahme ins “Peptid-Cheat-Sheet” ist reine Marketinglogik: “Longevity-Molekül” passt in keine Schublade, also landet es in der Schublade, die gerade trendet. Wer den Unterschied zwischen NAD+ und NMN verstehen will: NAD+ und Energiestoffwechsel.
Melanotan II ist der einzige der elf, der 2026 auf der explizit verbotenen Liste geblieben ist. FDA, EMA und UK Trading Standards sind dabei einer Meinung. Das Cheat-Sheet erwähnt das nicht. Im Mai 2025 warnte das britische Consumer and Trading Standards Institute (CTSI) vor nasalen Tanning-Sprays mit Melanotan II: Melanom-Assoziation, Atemwegsprobleme, dokumentierte Fälle von Blutdruckanstieg. Das CTSI bezeichnete das Phänomen explizit als potenzielle “youth epidemic”, weil die Sprays als Kosmetikprodukt vermarktet werden und damit an Jugendliche gelangen, ohne die medizinische Regulierung zu durchlaufen. In DACH fällt Melanotan II unter AMG §73, Bezug für den Konsum ist strafbewehrt. Das ausführliche Profil mit Wirkungsmechanismus (MC1R-/MC4R-Agonismus) und Sicherheits-Signalen: Melanotan II und Afamelanotid.
Insulin ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Seine Anwendung ohne ärztliche Kontrolle ist nicht nur illegal, sondern dokumentiert lebensbedrohlich. Hypoglykämie durch nicht-diabetischen Insulin-Missbrauch hat Todesfälle in der medizinischen Literatur hinterlassen. Das ist keine Moralpredigt. Das ist ein Satz, den das Cheat-Sheet schuldig bleibt. Was im Bodybuilding-Kontext tatsächlich diskutiert wird und welche Risiken dabei aufgetreten sind, steht im Beitrag Insulin im Bodybuilding.
Was die Liste nicht zeigt
NPR hat im Januar 2026 eine Folge über das Phänomen gedreht, das hinter solchen Listen steht: Silicon Valley und chinesische Peptid-Fabriken. Journalistin Jasmine Sun und Ethik-Expertin Karen Maschke beschreiben, wie Biohacker aus dem Silicon Valley Peptide direkt aus chinesischen Produktionsstätten beziehen, die weder von FDA noch von EMA inspiziert werden.
Das ist keine Randnotiz, das ist die Lieferkette.
Was auf dem Weg zwischen Synthese und Versand passiert (Reinheit, Endotoxine, TFA-Gegenionen aus dem Festphasensynthese-Prozess, Restlösungsmittel) ist in keinem RC-Shop dokumentiert. Die EMA-Synthetic-Peptide-Guideline, die am 1. Juni 2026 in Kraft getreten ist, beschreibt auf mehreren Dutzend Seiten, was ein legaler EU-Pharmahersteller für ein Peptid-Arzneimittel nachweisen muss: Reinheitscharakterisierung, Endotoxin-Tests, Stabilitätsdaten. Im RC-Shop steht: “Forschungszwecke. Nicht für den menschlichen Konsum.” Das ist rechtlich eine Schutzformel, keine Qualitätszusage.
Paul Knoepfler, Zellbiologe an der UC Davis, hat es im März 2026 gegenüber PolitiFact so ausgedrückt: “Niemand weiß wirklich, welche Dosis zu verwenden ist, und ob die Kombination mehrerer Peptide zusätzliche Risiken wie Toxizität bringt, weiß ebenfalls niemand wirklich.” Das ist kein Argument gegen Peptide. Es ist eine Beschreibung des Status quo.
Das Cheat-Sheet zeigt elf Namen. Es zeigt nicht, wer dafür haftet, wenn ein Lot verunreinigt ist. Es zeigt nicht, dass drei der elf nie einen Menschen in einer Studie gesehen haben. Es zeigt nicht, dass einer davon seit 2026 auf allen relevanten Verbotslisten steht. Und es zeigt nicht, dass ausgerechnet der am besten untersuchte Kandidat noch nicht kaufbar ist.
Wer diese Liste nutzen will, braucht mehr als elf Namen.
Er braucht elf Kontexte.
Hinweis: Dieser Artikel informiert über Wirkstoffe, von denen mehrere in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen und nicht für die Anwendung am Menschen verkehrsfähig sind. Der Beitrag bietet ausschließlich Information zu Studienlage, Mechanismus und Rechtskontext. Eine Bezugsempfehlung erfolgt nicht.